Freundeskreis St. Ursula-Kirche Oberursel

Der Stadt und den Menschen ihr Wahrzeichen erhalten

Rundgang durch das Kirchturm-Museum von St. Ursula

Turmmuseum St. Ursula-Kirche Oberursel

Turmmuseum St. Ursula-Kirche Oberursel. In diesem Raum wird die Verbundenheit von Oberursel mit der heiligen Ursula gezeigt. Auf der Schautafel rechts ist der Gebrauch von Bildern der heiligen Ursula im Leben der Oberurseler zu sehen. In der Mitte Mitte Sankt Ursula von Arnold Kunz 1874. Tragefigur zur Mitnahme bei Prozessionen. Unter dem Sockel wurden zwei Tragehölzer befestigt, damit sie vier Schultern tragen konnten. In der Vitrine Sprechgitter eines Beichtstuhls um 1880. Letztes erhaltenes Stück der neugotischen Möblierung der Kirche. Weiter links Die weiße Dame, Sancta Maria Immaculata Conceptio, wie sie Bernadette Soubirous 1858 in Lourdes gesehen hat. Links außen Skulpturen der Frömmigkeit des 19. und 20. Jahrhunderts: Herz Jesu, Heiliger Franziskus, Heiliger Aloisius, Heiliges Herz Mariä, Heiliger Josef, Jesus als Kind. Foto: Michael Ruppel, Febr. 2017

Turmmuseum St. Ursula-Kirche Oberursel Februar 2017

Turmmuseum St. Ursula-Kirche Oberursel. Vitrine rechts oben Sprechgitter eines Beichtstuhls um 1800, darunter Glockenzier der Ursulaglocke Tilman Schmidt 1696, Ausformungen von Gipsabdrücken, ganz unten Löweifliese um 1250 aus der St. Ursula-Kirche, Backstein im Klosterformat, Adlerfliese aus der Wahlkapelle des Frankfurter Domes (?), sogen. Reichskachel. Die weiße Dame. Sancta Maria Immaculata Conceptio, wie sie Bernadette Soubirous 1858 in Lourdes gesehen hat. Links neben der Madonna Skulpturen der Frömmigkeit des 19. und 20. Jahrhunderts: Herz Jesu, Heiliger Franziskus, Heiliger Aloisius, Heiliges Herz Mariä, Heiliger Josef, Jesus als Kind. Fahne der Marianischen Congregation der Jungfrauen von 1909. Links in der Vitrine Andachtsbild aus dem 18. Jahrhundert mit der Muttergottes. Heilige Ursula von 1950 Hofheimer Werkkunst. Prager Jesulein um 1900 nach dem Original in der Kirche Maria zum Siege in Prag. Darunter Andenken an Erstkommunion 1892 unter Pfarrer Huyeng und 1891 unter Pfarrer Tripp. Tischkreuz 18. Jahrhundert mit Familienwappen. Tischkreuz aus dem 19. Jahrhundert mit Glashaube. Foto: Michael Ruppel, Febr. 2017

Turmmuseum der St. Ursula-Kirche Oberursel

Turmmuseum St. Ursula-Kirche Oberursel. Die weiße Dame rechts ist Sancta Maria Immaculata Conceptio, wie sie Bernadette Soubirous 1858 in Lourdes gesehen hat. Neben ihr Skulpturen der Frömmigkeit des 19. und 20. Jahrhunderts: Herz Jesu, Heiliger Franziskus, Heiliger Aloisius, Heiliges Herz Mariä, Heiliger Josef, Jesus als Kind. Fahne der Marianischen Congregation der Jungfrauen von 1909. Links in der Vitrine mit Andachtsbild aus dem 18. Jahrhundert mit der Muttergottes. Heilige Ursula von 1950 Hofheimer Werkkunst. Prager Jesulein um 1900 nach dem Original in der Kirche Maria zum Siege in Prag. Darunter Andenken an Erstkommunion 1892 unter Pfarrer Huyeng und 1891 unter Pfarrer Tripp. Tischkreuz 18. Jahrhundert mit Familienwappen. Tischkreuz aus dem 19. Jahrhundert mit Glashaube. Links daneben Salome von Galiläa auf dem Weg zu Jesu Grab, um ihn zu salben. 19. Jahrhundert, Brügge. Darüber Reliquien vom Ursula-Acker in Köln, wo die Überreste von St. Ursula und ihrer Gefährtinnen vermutet werden. Foto: Michael Ruppel

Turmmuseum der St. Ursula-Kirche Oberursel

Turmmuseum St. Ursula-Kirche Oberursel. Fahne der Marianischen Congregation der Jungfrauen von 1909. Foto: Michael Ruppel, Febr. 2017

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Turmmuseum St. Ursula-Kirche Oberursel. Salome von Galiläa auf dem Weg zu Jesu Grab, um ihn zu salben. 19. Jahrhundert, Brügge. Foto: Michael Ruppel, Febr. 2017

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Turmmuseum St. Ursula-Kirche Oberursel. Oben Altarbild St. Ursula. Vorzeichnung (Modello) für ein Altarbild der St. Ursula-Kirche von Peter Hirsch, München 1898-1978. Unten Modell der Kirche St. Ursula, 1998 gebaut von Heinrich Zweifel (geb. 29.09.1858 in Oberursel). Foto Heinrich Zweifel mit einem Enkel. Rechts Messbuch mit Text der Heiligen Messe nach der Oirdnung des Konzils von Trient 1545-1563, Verlag Pustet, Regensburg 1939. Foto: Michael Ruppel, Febr. 2017

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Turmmuseum St. Ursula-Kirche Oberursel. Altarbild St. Ursula. Vorzeichnung (Modello) für ein Altarbild der St. Ursula-Kirche von Peter Hirsch, München 1898-1978. Foto: Michael Ruppel, Febr. 2017

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Messbuch mit Text der Heiligen Messe nach der Ordnung des Konzils von Trient 1545-1563, Verlag Pustet, Regensburg 1939. Foto: Michael Ruppel, Febr. 2017

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Turmmuseum St. Ursula-Kirche Oberursel. Gemälde St. Ursulakirche 1862, signiert Karl Stefani 23.05.1943, nach einem Stahlstich von Rohbeck/Thümling. Foto: Michael Ruppel, Febr. 2017

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Turmmuseum St. Ursula-Kirche Oberursel. Rechts Reliquien vom Ursula-Acker in Köln, wo die Überreste von St. Ursula und ihrer Gefährtinnen vermutet werden. Links Gemälde Belehrung der Heiligen Maria durch ihre Eltern Joachim und Anna, um 1720 von Konrad Jäger, Schönberg. Foto: Michael Ruppel, Febr. 2017

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Turmmuseum St. Ursula-Kirche Oberursel. Judas Thaddäus 18. Jh., Konrad Jäger zugeschrieben. Darunter Kleines Harmonium mit vier Registern aus der Hospitalkirche. Foto: Michael Ruppel, Febr. 2017

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Judas Thaddäus 18. Jahrhundert, Konrad Jäger zugeschrieben. Foto: Michael Ruppel, Febr. 2017

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Turmmuseum St. Ursula-Kirche Oberursel. Laterne aus dem 20. Jhd. Sie wurde beim Versehgang zur Spendung der Sterbesakramente vorangetragen. Foto: Michael Ruppel

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Blick in den mittleren Raum des Turmmuseums St. Ursula-Kirche Oberursel. Foto: Michael Ruppel, Febr. 2017

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Turmmuseum St. Ursula-Kirche Oberursel. Reliquienaltar von 1513. Foto: Michael Ruppel, Febr. 2017

Turmmuseum St. Ursula-Kirche Oberursel. Foto: Michael Ruppel

Turmmuseum St. Ursula-Kirche Oberursel. Sancta Maria Immaculata Conceptio um 1750 aus der Kreuzkapelle. Foto: Michael Ruppel, Febr. 2017

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Turmmuseum St. Ursula-Kirche Oberursel. Himmelskönigin 18. Jhd., ungefasst. Foto: Michael Ruppel, Febr. 2017

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Turmmuseum St. Ursula-Kirche Oberursel. Heiliger Antonius von Padua 1197 - 2131, Skulptur aus dem 18. Jahrhundert, Patron der Bäcker, Bergleute, Liebenden, Eheleute, Reisenden, des Viehs und der Sozialarbeit. Auf dem Buch fehlt das Jesuskind. Foto: Michael Ruppel, Febr. 2017.

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Turmmuseum St. Ursula-Kirche Oberursel. Kelch von 1725 Quirin Rotenberger, Mainz. Kelch mit Patene aus dem 18. Jhd. Foto: Michael Ruppel, Febr. 2017

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Turmmuseum St. Ursula-Kirche Oberursel. Auf dem Regal rechts im Bild oben links Heilige Maria Mutter Gottes, einer verlorenen Kreuzigungsgruppe zugehörig, nach spätromanischem Vorbild 20. Jhd. Holz. Oben Mitte Kreuzigung von 1500 Maria mit Johannes (z.Zt. in Restaurierung). Mitte links Aaron und Melchisedech von Franz Mathias Hirnie, Mainz 1717, Originalfassung. Mitte Kelch von 1725 Quirin Rotenberger, Mainz., daneben Kelch mit Patene 18. jhd. Mitte rechts St. Wendelin, Patron der Landleute, aus dem 18. Jhd.; Ostensorium mit Kreuzreliquie, 18. Jhd. Darunter Verkündigung des Herren Majolika auf Ton Kloster Herstelle 20. Jhd. Darunter Kabinettsscheibe St. Josef Farbiges Glas mit Malerei 19./20.Jhd. Links unten Heilige von Ende des 15. Jhd, Lindenholz gefasst. Unten Mitte St. Terese von Lisieux 20. Jhd. Holz. Figur neben dem Regal Jesus der gute Hirte von Johann Josef Belz, Frankfurt 1947. Links Kreuzigung 18. Jahrhundert aus der Kreuzkapelle auf dem Alten Friedhof. Foto: Michael Ruppel, Febr. 2017

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Turmmuseum St. Ursula-Kirche Oberursel. St. Wendelin 18. Jahrhundert Patron der Landleute. Rechts Ostensorium mit Kreuzreliquie aus dem 18. Jahrhundert. Mit lateinischer Inschrift, übersetzt: Zum Andenken an die Eltern hat gemacht Bruder des Predigerordens im Konvent zu Znaim, geboren in Oberursel. Foto: Michael Ruppel, Febr. 2017

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Turmmuseum St. Ursula. Kelch 1725 von Quirin Rothenberger, Mainz. Den Fuß schmücken drei Medaillons mit Petrus, Paulus und Magdalena. Das Laub- und Banlwerk der Kuppa enthält auch drei Medaillons mit Veronika, Ecce Homo, Jesus am Ölberg. Kelch mit Patene aus dem 18. Jhd. Foto: Michael Ruppel, Febr. 2017

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Turmmuseum St. Ursula. Aaron und Melchisedech Franz Mathias Hirnle, Main 1717 Originalfassung. Beide waren Hohepriester des Alten Bundes; sie sind Vorbilder für das Sakrament der Eucharistie. Foto: Michael Ruppel, Febr. 2017

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Turmmuseum St. Ursula-Kirche Oberursel. Stationsaltar für die Prozession an Fronleichnam. Der Altar wurde an Fronleichnam am Haus Wolf am Marktplatz aufgestellt. Heute ist dort die Stadtbücherei. Er war 1855 von Arnold Kunz aus Oberursel gefertigt für Jakob Kamper und seine Ehefrau Eva Rompel, die Eigentümer des Hauses waren. Foto: Michael Ruppel, Febr. 2017

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Turmmuseum St. Ursula-Kirche Oberursel. Kreuzigung 18. Jhd., aus der Kreuzkapelle auf dem Alten Friedhof. Foto: Michael Ruppel, Febr. 2017

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Stationsaltar für die Prozession an Fronleichnam. Der Altar wurde an Fronleichnam am Haus Wolf am Marktplatz aufgestellt. Heute ist dort die Stadtbücherei. Er war 1855 von Arnold Kunz aus Oberursel gefertigt für Jakob Kamper und seine Ehefrau Eva Rompel, die Eigentümer des Hauses waren. Das kleine Foto unten rechts zeigt das ehemalige Haus Wolf 1930. Foto: Michael Ruppel, Febr. 2017

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Turmmuseum St. Ursula-Kirche Oberursel. Detail aus einem Stationsaltar für die Prozession an Fronleichnam. Der Altar wurde an Fronleichnam am Haus Wolf am Marktplatz aufgestellt. Heute ist dort die Stadtbücherei. Er war 1855 von Arnold Kunz aus Oberursel gefertigt für Jakob Kamper und seine Ehefrau Eva Rompel, die Eigentümer des Hauses waren. Foto: Michael Ruppel

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Stationsaltar für die Prozession an Fronleichnam. Evangelist Mathäus mit dem symbolischen Löwen. Der Altar war 1855 von Arnold Kunz aus Oberursel gefertigt für Jakob Kamper und seine Ehefrau Eva Rompel, die Eigentümer des Hauses waren. Foto: Michael Ruppel, Febr. 2017

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Evangelist Johannes mit dem symbolischen Adler auf einem Stationsaltar für die Prozession an Fronleichnam. Der Altar wurde an Fronleichnam am Haus Wolf am Marktplatz aufgestellt. Heute ist dort die Stadtbücherei. Er war 1855 von Arnold Kunz aus Oberursel gefertigt für Jakob Kamper und seine Ehefrau Eva Rompel, die Eigentümer des Hauses waren. Foto: Michael Ruppel, Febr. 2017

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Turmmuseum St. Ursula-Kirche Oberursel. Evangelist Matthäus auf einem Stationsaltar für die Prozession an Fronleichnam. Der Altar wurde am Haus Wolf am Marktplatz aufgestellt. Heute ist dort die Stadtbücherei. Er war 1855 von Arnold Kunz aus Oberursel gefertigt für Jakob Kamper und seine Ehefrau Eva Rompel, die Eigentümer des Hauses waren.. Foto: Michael Ruppel, Febr. 2017

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Turmmuseum St. Ursula-Kirche Oberursel. Rechts Jesus wird vom Kreuz abgenommen. Altarbild 19. Jhd., seitenverkehrt nach Peter Paul Rubens. Mitte vier Tafeln Kleiner Kreuzweg von Adam Netz, Oberursel 1825 - 1892. Unten Grablege Jesu 19. Jhd. Oben Relief Weihnachten Adam Netz 1825-1892. Links Mariahilfbild nach Lukas Cranach d. Ä. von Johann Conrad Jäger. Foto: Michael Ruppel, Febr. 2017

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Turmmuseum St. Ursula-Kirche Oberursel. Vier Tafeln Kleiner Kreuzweg von Adam Netz, Oberursel 1825 - 1892. Foto: Michael Ruppel, Febr. 2017

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Turmmuseum St. Ursula-Kirche Oberursel. Relief "Weihnachten" von Adam Netz, 1825-1892. Foto: Michael Ruppel, Febr. 2017

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Turmmuseum St. Ursula-Kirche Oberursel.Mariahilfbild nach Lukas Cranach d. Ä von Johann Conrad Jäger. Foto: Michael Ruppel, Febr. 2017

 

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Turmmuseum St. Ursula-Kirche Oberursel. Turmkreuze, links Erzbischöfliches Kreuz von 1618, rechts Turmkreuz von 1660. Links Holzskulptur Hl. Franziskus von Assisi aus dem 19. Jhd. Vorne Schalldeckel alter Art aus Tannenholz mit Bleiabdeckung als Regenschutz zur Lenkung des Glockenschalls, unten Glockenjoche. Foto: Michael Ruppel, Febr. 2017

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Turmmuseum St. Ursula-Kirche Oberursel. Rechts Turmkreuz aus Schmiedeeisen 1660 auf der Spitze des Turms aufgerichtet, 1898 durch neues Kreuz von Lorenz Caprano ersetzt. Erzbischöfliches Kreuz, Oberursel gehörte vom 8. Jhd. bis 1827 zum Erzbistum Mainz. Links Erzbischöfliches Kreuz von 1618, ehemals auf Dachreiter der Kreuzkapelle auf dem Alten Friedhof, 1718 durch neues ersetzt. Foto: Michael Ruppel, Febr. 2017

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Turmmuseum St. Ursula-Kirche Oberursel. Oben Dokumente zur Geschichte der St. Ursula-Kirche. Unten von links Grabstein vom 3. Juli1748 vom Kirchhof; es ist der letzte Beleg für die Nutzung des Friedhofs um die Kirche. Daneben Grabstein vom Kirchhof für Landhauptmann Johann Philipp Wenzel, Schwiegersohn des Ratsherrn Eckart, der die große Glocke Maria Krafft nach dem Sturz vom Kirchturm vor dem Verkauf bewahrte. Mitte Grabstein vom Alten Friedhof für Franciscus Strasser Sohn des Erbauers der Hospitalkirche, der am 22. April 1724 mit 17 starb. Rechts daneben Grabplatte vom Alten Friedhof für die Mutter des Pfarrers Johann Baptist Roth, erster Oberurseler Pfarrer unter dem Bischof von Limburg. Rechts daneben Gedenksteine vom alten Friedhof, oben für einen Musiker, der in unserer Gegend unter die Räuber fiel, darunter für die Bauersfrau Elisabeth Messerschmidt aus der Allee, die ihr Vermögen der St. Ursula-Gemeinde und der Stadt Oberursel schenkte. Rechts oben kleines Bleifenster mit Widmung für Pfarrer Josef Hartmann anlässlich der Erneuerung der Kirchenfenster 1949. Foto: Michael Ruppel

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Turmmuseum St. Ursula-Kirche Oberursel. Rechts Gelbes Ornat, Kasel um 1750, französische Seide. Die Farbe Gelb wurde im 18. Jahrhundert an festlichen Tagen anstatt Grün getragen. Mitte Holzklapper für den Gottesdienst an Karfreitag, Klingelbeute mit Glöckchen, zwei Pluvialschilde (Teile von Chormänteln) oben für St. Ursula 1935, unten Lamm Gottes um 1950. Das hölzerne Apokalyptische Lamm darüber schmückte einmal den Tabernakel in der Kirche. Links daneben Herz Jesu, Statue mit dem flammenden Herzen auf der Brust, 19. Jhd. Vitrine weiter links Schwarzes Ornat aus dem 20. Jhd. mit Kasel, Stola und Manipel, Kelchvelum und Bursa. Für Totenmessen und am Karfreitag, später durch violette Kleidung ersetzt. Vitrine links Kelchvelum und Bursa, Hostienkreuz für die Krankenkommunion, 20. Jhd., Laterne für Versehgang, 20.Jhd. Foto: Michael Ruppel

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Turmmuseum St. Ursula-Kirche Oberursel. Holzklapper für den Gottesdienst an Karfreitag, Klingelbeute mit Glöckchen, zwei Pluvialschilde oben für St. Ursula 1935, unten Lamm Gottes um 1950. Das hölzerne Apokalyptische Lamm darüber schmückte einmal den Tabernakel in der Kirche. Foto: Michael Ruppel, Febr. 2017

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Turmmuseum St. Ursula-Kirche Oberursel. Herz Jesu, Statue mit dem flammenden Herzen auf der Brust, 19. Jhd. Schwarzes Ornat aus dem 20. Jhd. mit Kasel, Stola und Manipel, Kelchvelum und Bursa. Für Totenmessen und am Karfreitag, später durch violette Kleidung ersetzt. Foto: Michael Ruppel, Febr. 2017

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Turmmuseum St. Ursula-Kirche Oberursel. Gelbes Ornat, Kasel um 1750, französische Seide. Die Farbe Gelb wurde im 18. Jahrhundert an festlichen Tagen anstatt Grün getragen. Foto: Michael Ruppel, Febr. 2017

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Turmmuseum St. Ursula-Kirche Oberursel. Altartafeln mit den Kanon der Heiligen Messe nach den Richtlinien des Konzils von Trient. Druck von Gebr. Klauber, Augsburg um 1750, handkoloriert im versilberten Rahmen. Foto: Michael Ruppel, Febr. 2017

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Turmmuseum St. Ursula-Kirche Oberursel. Hochaltar der Pfarrkirche St. Ursula, als Modell nachgebaut von Adam Netz, 1952 - 1892. Foto: Michael Ruppel, Febr. 2017

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Turmmuseum St. Ursula-Kirche Oberursel. Maria, die Gottesmutter, mit Jesus, ihrem Sohne von Georg Hieronymi um 1980, Eichenholz. Unten links Geburt Jesu, Ton, 20. Jhd. Foto: Michael Ruppel, Febr. 2017

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Turmmuseum St. Ursula-Kirche Oberursel. Oben Gesamtplan der gotischen Kirche mit vier Bauphasen und 70 Bestattungen. Links Buch über Grabungen, rechts Steinzeugkrug aus dem 16. Jhd. Unten Grabungsfoto, Grabungsfunde von Gräbern privilegierter Stadtbürger aus dem 16. und 17. Jhd. Sargteile: Sarggriffe, Nägel, Sargbeschläge. Foto: Michael Ruppel, Febr. 2017

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Turmmuseum St. Ursula-Kirche Oberursel. Grabungsfunde von Gräbern privilegierter Stadtbürger aus dem 16. und 17. Jhd. Hier Sargteile: Sarggriffe, Nägel, Sargbeschläge, .Foto: Michael Ruppel, Febr. 2017

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Turmmuseum St. Ursula-Kirche Oberursel. Grabungsfunde von Gräbern privilegierter Stadtbürger aus dem 16. und 17. Jhd. Hier Sargteile: Sarggriffe, Nägel, Sargbeschläge,. Foto: Michael Ruppel

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Turmmuseum St. Ursula-Kirche Oberursel. Bilder: Bestattung im Leichentuch, im Hintergrund das Beinhaus, links Tod im Spital, Einnähen in das Leichentuch, um 1500, Bestattung im 15. Jhd. Grabfunde Rosenkranzperlen: Glas-, Kristall- und Knochenperle, Blütenabdruck in gebranntem, grünglasiertem Ton, Nadelkollektion; Trachtbestandteile: Haken, Ösen und Beschläge. Foto: Michael Ruppel, Febr. 2017

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Turmmuseum St. Ursula-Kirche Oberursel. Bilder: Bestattung im Leichentuch, im Hintergrund das Beinhaus, Bestattung im 15. Jhd. Grabfunde Rosenkranzperlen: Glas-, Kristall- und Knochenperle, Blütenabdruck in gebranntem, grünglasiertem Ton, Nadelkollektion; Trachtbestandteile: Haken, Ösen und Beschläge. Foto: Michael Ruppel, Febr. 2017

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Turmmuseum St. Ursula-Kirche Oberursel. Keramikfunde aus der Grabung in der St. Ursula-Kirche, vorgeschichtliche Keramiken und Feuerstein, mittelalterliche Keramikfunde und Ofenkachelreste, frühes Steinzeug, Gefäßdeckel. Foto: Michael Ruppel

 

Flennels

Turmmuseum St. Ursula-Kirche Oberursel. Narrenkopf aus Sandstein aus dem 15. Jahrhundert. Kopie hängt an der Außenwand der Kirche. Er trägt eine Mütze mit Schellen und Eselsohren. Die Herkunft ist nicht bekannt. Seine Bedeutung liegt wohl in der Abschreckung böser Geister und Dämonen. Der Volksmund nennt ihn Flennels wegen des weinerlichen Gesichts, die flennende Else. In einer Erzählung von Käthchen Henninger, 1850, wird der Narrenkopf "Ritter von Els" genannt. Foto: Michael Ruppel